>Home FH LU >Home >Druckansicht >Kontakt

Marketing-Preis geht an Absolventin der FH Ludwigshafen


Ludwigshafen, 30. November 2011
Fitness-Apps entwickeln sich zu einem gigantischen Wachstumsmarkt. Ob beim Joggen, im Fitnessstudio oder beim Yoga - überall und jederzeit unterstützen die kleinen Programme für Mobiltelefone unseren Wunsch, die eigene Fitness zu steigern. Wie man diese Anwendungsprogramme gewinnbringend als Marketinginstrument für Krankenkassen einsetzen kann, untersuchte Melanie Ritter, Absolventin der Fachhochschule (FH) Ludwigshafen in ihrer Bachelor-Abschlussarbeit und erhielt dafür den Unikosmos-Marketing-Award. Die renommierte Auszeichnung wurde bereits zum zwölften Mal von der Techniker Krankenkasse (TK) und der Agentur Public Address für exzellente Studienarbeiten verliehen. Nach 2008 geht die Auszeichnung bereits zum zweiten Mal an eine Absolventin der FH Ludwigshafen.

Die angehende Betriebswirtin aus Frankenthal entwickelte neue Ideen für Sport-Apps und stellte diese in einer Online-Befragung zur Wahl. "Die Idee eines 'Workout App' fand bei meiner Befragung den größten Zuspruch", betonte die Studentin. Verschiedene Trainingseinheiten wie zur Fettverbrennung, Muskelstraffung oder Muskelaufbau - für das tägliche Workout - werden hier durch einen virtuellen Trainer erklärt und visualisiert. "Dabei ist mir besonders wichtig: Eine Fitness-App sollte möglichst auf individuelle Profile abstimmbar sein", so die 25-jährige Absolventin der FH.




Prof. Dr. Gabriele Theuner vom Fachbereich Marketing der FH Ludwigshafen hat die Arbeit der Studentin betreut und lobt die Ergebnisse: "Melanie Ritter hat es in ihrer Bachelor-Arbeit sehr gut verstanden, mit Hilfe eines Konzepttests User-Einstellungen zu einem neuen Serviceangebot der TK zu erfassen. Dabei setzte sie engagiert und konsequent das Erlernte um, und das in einer auf wenige Wochen begrenzt zur Verfügung stehenden Bearbeitungszeit. Es ist eine große Freude, mit solchen Studierenden arbeiten zu können."


Die Preisträgerin nahm den Unikosmos-Marketing-Award in der Hauptverwaltung der TK in Hamburg entgegen. Neben einer Urkunde durfte sie sich auch über ein Preisgeld von 1.250 Euro freuen.